< img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=1663378561090394&ev=PageView&noscript=1" /> Neuigkeiten – Wie stellt man ED-Kupferfolie her?

Wie stellt man elektrolytisch entkupferte Folie her?

Klassifizierung von ED-Kupferfolie:

1. Gemäß ihren Leistungseigenschaften lassen sich ED-Kupferfolien in vier Typen unterteilen: STD, HD, HTE und ANN.

2. Gemäß den Oberflächenpunkten,ED-Kupferfoliekann in vier Typen unterteilt werden: keine Oberflächenbehandlung und kein Rostschutz, Oberflächenbehandlung mit Korrosionsschutz, einseitige Korrosionsschutzbehandlung und beidseitige Behandlung mit Korrosionsschutz.

In Dickenrichtung betrachtet, handelt es sich bei einer nominellen Dicke von weniger als 12 µm um dünne Elektrolytkupferfolie. Um Messfehler bei der Dickenmessung zu vermeiden, wird das Gewicht pro Flächeneinheit angegeben. Beispielsweise entspricht das Gewicht von 18 µm und 35 µm dicker Elektrolytkupferfolie 153 g/m² bzw. 305 g/m². Zu den Qualitätsstandards für Elektrolytkupferfolie gehören unter anderem Reinheit, spezifischer Widerstand, Festigkeit, Dehnung, Schweißbarkeit, Porosität und Oberflächenrauheit.

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3.ED-KupferfolieDer Produktionsprozess kann gemäß der Technologie zur Herstellung von elektrolytischer Kupferfolie in die Herstellung der Elektrolytlösung, die Elektrolyse und die Nachbearbeitung unterteilt werden.

Herstellung des Elektrolyten:

Zuerst wird Kupfermaterial mit einer Reinheit von über 99,8 % nach dem Entfetten des Tanks in die Kupferlösung gegeben. Anschließend wird unter Rühren mit Schwefelsäure gekocht, um gelöstes Kupfersulfat zu erhalten. Sobald die gewünschte Konzentration erreicht ist, wird das Kupfersulfat in den Vorratsbehälter überführt. Die Lösung zirkuliert durch das Rohrleitungssystem, die Pumpe, den Vorratsbehälter und die Unicom-Zelle. Nach Stabilisierung der Zirkulation kann die Elektrolysezelle betrieben werden. Dem Elektrolyten muss eine geeignete Menge eines Tensids zugesetzt werden, um die Eigenschaften des partikulären Kupfers, die Kristallorientierung, die Rauheit, die Porosität und andere Indikatoren zu gewährleisten.

Der Prozess der Elektroden und der Elektrolyse

Die Elektrolysekathode ist eine rotierende Trommel, die sogenannte Kathodenrolle. Alternativ kann auch ein handelsübliches, bewegliches, kopfloses Metallband als Kathode verwendet werden. Nach dem Anlegen der Spannung beginnt die Abscheidung auf der Kupferkathode. Die Breite der Rolle und des Bandes bestimmt die Breite der elektrolytischen Kupferfolie, während die Rotations- bzw. Bewegungsgeschwindigkeit deren Dicke bestimmt. Das auf der Kathode abgeschiedene Kupfer wird kontinuierlich abgezogen, gereinigt, getrocknet, zugeschnitten, aufgewickelt und geprüft. Nach der Weiterverarbeitung wird es an die ausgewählten Bewerber versandt. Die Elektrolyseanode besteht aus unlöslichem Blei oder einer Bleilegierung.

Kupferfolie (1) 1000Der Prozessparameter hängt nicht nur von der Geschwindigkeit der Elektrolyse an der Kathode ab, sondern auch von der Elektrolytlösung bzw. der Konzentration, der Temperatur und der Kathodenstromdichte während der Elektrolyse.

Eine sich drehende Titankathodenwalze:

Aufgrund seiner hohen chemischen Stabilität und Festigkeit lässt sich Titan leicht von der Walzenoberfläche ablösen und weist eine geringe Porosität bei elektrolytisch hergestellter Kupferfolie auf. Die Titankathode unterliegt im Elektrolyseprozess einer Passivierung, weshalb regelmäßige Reinigung, Schleifen, Polieren sowie Vernickeln und Verchromen erforderlich sind. Durch die Zugabe von Korrosionsinhibitoren wie Nitro- oder nitrohaltigen aromatischen oder aliphatischen Verbindungen zum Elektrolyten kann die Passivierungsrate der Titankathode verlangsamt werden. Einige Unternehmen verwenden zur Kostenreduzierung auch Edelstahlkathoden.

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Veröffentlichungsdatum: 09.01.2022